Die individuellen Interessen der ausgewählten Zielgruppen und genutzte Plattformen entscheiden in jedem Einzelfall darüber, was der Beruf von einem Content Creator im Detail mit sich bringt. Weil eine hohe Qualität der erstellten Sprachaufnahmen, Videos und Texte für die Auffindbarkeit eines Unternehmens im Internet aktuell immer wichtiger wird, müssen Spezialisten als Inhaltsschaffende anspruchsvolle Aufgaben sowie Herausforderungen meistern. Das gilt bei der Verbreitung über soziale Medien, Videoportale oder Podcasts ebenso wie mit Blogs und Websites.
Planung als Content Creator mit Entscheidung für Plattformen und Themen
Bevor ein Content Creator die ersten Inhalte erstellt, bringt der Beruf zunächst im Rahmen einer umfassenden Planung wichtige Aufgaben mit sich. Denn eine sorgfältige Vorbereitung ist unverzichtbar, wenn Inhaltsschaffende für ein Unternehmen individuelle Ziele erreichen möchten. In der Planungsphase spielt dann vor allem die Zielgruppe eine zentrale Rolle. Denn verschiedene Alters- und Interessensgruppen lassen sich mit sehr unterschiedlichen Botschaften sowie Stilmitteln überzeugen. Während zum Beispiel jüngere Zielgruppen auf die verbreiteten Inhalte in sozialen Medien besonders schnell aufmerksam werden, sind für älteren Menschen oft eher andere Kanäle eine empfehlenswerte Option.
Ein Content Creator hat während der Planung und der Entwicklung von Strategien vor allem die Wahl zwischen den folgenden Plattformen:
- soziale Medien
- Blogs und Websites
- Videoportale
- Podcasts und sonstige Sprachaufnahmen
Die Entwicklung der individuellen Themenideen ist für die Inhaltsschaffenden im Rahmen der Planungsphase ebenfalls eine bedeutende Herausforderung. Ausgewählte Themen sollten Personen aus der Zielgruppe tatsächlich dazu bringen, die präsentierten Inhalte vollständig anzuschauen, anzuhören oder zu lesen. Deshalb ist es für einen Content Creator wichtig, sich nicht ausschließlich auf theoretisches Wissen über Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens zu konzentrieren. Im Idealfall machen die erstellten Inhalte deutlich, warum vorgestellte Angebote angesprochenen Menschen mit den passenden Interessen in der Praxis wirklich helfen.
In zahlreichen Fällen erleichtert die Kooperation mit spezialisierten Agenturen einem Content Creator die Entscheidung für Plattformen und Themenbereiche. Erfahrene Marketingunternehmen verfügen häufig über umfassende Erfahrungswerte mit bestimmten Zielgruppen. Durch diesen Erfahrungsschatz erkennen Experten die favorisierten Kanäle der Interessens- und Zielgruppen. Zugleich erfährt ein Inhaltsschaffender bei der Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratungsagenturen, welche Themen die Menschen aus einer Zielgruppe intensiv beschäftigen und hohe Aufrufzahlen ermöglichen. Ein Content Creator muss hierbei das entsprechende Wissen über die angesprochenen Gruppen nicht selbst sammeln. Dann besteht in diesem Beruf die Chance, sich verstärkt auf die eigentlichen Inhalte zu konzentrieren.
Eroberung der sozialen Medien mit aktuellen Inhalten und regelmäßigen Interaktionen
Während ein Content Creator die sozialen Medien erobern und dort großes Interesse wecken will, ist bei der Erstellung der Inhalte ein Bezug zur Aktualität immer empfehlenswert. Denn Postings sowie Geschichten wecken damit die Aufmerksamkeit von mehr Lesern, Zuhörern oder Zuschauern und erhöhen daher mit den richtigen Tipps die Anzahl der Follower. Indem Inhaltsschaffende die Beiträge in sozialen Netzwerken an die derzeitigen Trends anpassen, stoßen die angesprochenen Personen unter den entsprechenden Hashtags häufiger auf die verbreiteten Botschaften.
Daher gehört es zum Beruf, sich täglich mit Neuigkeiten und außergewöhnlichen Entwicklungen in den jeweiligen Themenbereichen zu beschäftigen. Oft kann ein Content Creator daraufhin einen sinnvollen Aktualitätsbezug und Zielsetzungen in interessanten Beiträgen verknüpfen. Das ist besonders wichtig, sobald die Vermarktung von Produkten sowie Dienstleistungen beim Arbeitgeber oder im eigenen Unternehmen das maßgebliche Ziel ist. Inhaltsschaffende erläutern dann im Optimalfall, warum bestimmte Waren oder Leistungen die Bewältigung der momentan relevanten Problemstellungen erleichtern.
Interaktionen in sozialen Medien sind ebenso ein mögliches Aufgabenfeld für einen Content Creator. Dabei sind mit spontanen Reaktionen auf aktuelle Beiträge viele Herausforderungen verbunden. Wer Postings mit einer außergewöhnlichen Anziehungskraft frühzeitig erkennt und mit einer Antwort die eigene Kreativität unter Beweis stellt, vermittelt dadurch zahlreichen Menschen die eigenen Botschaften sehr überzeugend. Zugleich bleibt es für einen Content Creator unverzichtbar, die Reaktionen auf eigene Beiträge zu überwachen und mit Interessenten zu interagieren. Währenddessen können Inhaltsschaffende zum Beispiel häufige Fragen im Zusammenhang mit den persönlichen Zielen beantworten und durch diesen Ansatz verstärktes Interesse für verbreitete Inhalte wecken.
Textinhalte erstellen über Blogs und Websites mit Hilfe einer Agentur
Solange ein Content Creator erstellte Inhalte über Blogs und Websites verbreitet, ist zunächst die Konzentration auf Themenbereiche mit einem großen Interesse innerhalb der Zielgruppe sinnvoll. Durch die Spezialisierung auf begrenzte Themen erlangen die Inhaltsschaffenden mit umfassenden Texten im Idealfall einen Expertenstatus. Somit sind in der entsprechenden Interessensgruppe überdurchschnittliche Aufrufzahlen erreichbar. Die Suche nach fachlich fundierten Quellen oder eigenes Fachwissen bleibt für einen Content Creator daraufhin unentbehrlich. Zugleich hilft die Entwicklung eines einzigartigen Stils dabei, in der Menge aufzufallen.
Für die Auffindbarkeit eines Internetauftritts muss ein Content Creator auch im Zusammenhang mit der Suchmaschinenoptimierung variantenreiche Faktoren berücksichtigen. Oft entscheiden sich die Inhaltsschaffenden bei dieser Aufgabe dafür, eine erfahrene Content-Marketing-Agentur wie beispielsweise die Suchhelden einzubeziehen. Denn Spezialisten erstellen für die Berufstätigen nützliche Vorgaben zu Keywords, Textstrukturen und ähnlichen Kriterien, mit denen die Chancen auf gute Platzierungen in den Ergebnissen der Suchmaschinen steigen.
Komplizierte Koordinierung und Kanalbetreuung über Videoportale für einen Content Creator
Insofern ein Content Creator über Videoportale hohe Aufrufzahlen erreichen möchte, umfasst die Produktion der veröffentlichten Aufnahmen ein großes Aufgabenfeld. Inhaltsschaffende müssen unter anderem die Kameraarbeit, die Moderation und eine eventuelle Nachbearbeitung des Videomaterials koordinieren. Wer mit dem Schnitt und der Tonbearbeitung keine Erfahrungen gesammelt hat, kann diese Aufgabenbereiche insbesondere als Einsteiger vorerst den entsprechenden Fachleuten überlassen.
Mit den richtigen Tipps für die Betreuung eines Videokanals sorgt ein Content Creator dafür, dass aktuelle Abonnenten dem Kanal treu bleiben und zugleich neue Interessenten darauf aufmerksam werden. Aussagekräftige Beschreibungen und Videotitel sollten Menschen aus der Zielgruppe dazu motivieren, Videos nach der Veröffentlichung zeitnah aufzurufen. Zugleich sorgen die Inhaltsschaffenden mit einer übersichtlichen Playlist dafür, dass Interessenten im Idealfall mehrere Videos nacheinander starten. Live-Übertragungen über die Videoportale geben einem Content Creator wiederum die Chance, in Echtzeit mit dem Publikum zu interagieren. Dann widmen sich die Inhalte häufig der Beantwortung von Fragen aus einem Chat.
Suche nach passenden Gästen und Vorbereitung auf Gesprächspartner für Podcasts
Bei einem Podcast besteht eine bedeutende Aufgabe von einem Content Creator häufig darin, passende Gesprächspartner für die ausgewählten Themen einzuladen. Im Idealfall stärken renommierte Experten aus bestimmten Fachgebieten das Interesse der Zuhörer nachhaltig. Während Inhaltsschaffende [url=https://www.wuv.de/Archiv/In-zehn-Schritten-zum-eigenen-Podcast]mit den richtigen Ratschlägen für einen Podcast hochwertige Inhalte verbreiten,[/url] ist aber auch die umfassende Vorbereitung auf eingeladene Gäste unverzichtbar. Ein Content Creator muss sich im Vorfeld mit dem Lebenslauf und besonderen Leistungen der Gesprächspartner befassen. Dadurch lassen sich interessante Fragen formulieren, um mit tiefgehenden Gesprächen die Aufrufzahlen zu steigern.
Verbesserung der Inhalte durch Analyse der Rückmeldungen und Statistiken
Für die Verbesserung der zukünftigen Inhalte ergibt es generell Sinn, wenn ein Content Creator die Rückmeldungen aus der Zielgruppe und Statistiken wie beispielsweise Zugriffszahlen berücksichtigt. Bei einer Analyse erkennen die Inhaltsschaffenden, was die Leser, Zuhörer oder Zuschauer besonders begeistert. Zugleich nutzen die Experten sachliche Kritik, um das Verbesserungspotenzial auszuschöpfen.
Berücksichtigung der rechtlichen Anforderungen durch einen Content Creator
Für einen Content Creator bleibt es alternativlos, immer umfassende rechtliche Anforderungen an die erstellten Inhalte zu berücksichtigen. Es ist zum Beispiel ganz besonders wichtig, dass das derzeit geltende Urheberrecht im Detail eingehalten wird. Die Inhaltsschaffenden müssen verantwortungsvoll mit Quellen umgehen. Zugleich sind Datenschutzvorgaben eine Herausforderung. Ein Content Creator profitiert davon, die Einhaltung der Vorgaben durch beauftragte Juristen sicherzustellen.
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